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Hochfränkische
Werkstätten
Südring 100 - 95032 Hof
Tel.: 0 92 81 / 75 46 0
Fax: 0 92 81 / 75 46 - 99
verwaltung@hw-hof.de


Über uns - Förderstätte

In der Förderstätte werden erwachsene Menschen mit mehrfacher Behinderung betreut, die aufgrund der Art oder Schwere ihrer Behinderung die Voraussetzungen für eine Beschäftigung in den Hochfränkischen Werkstätten nicht oder noch nicht erfüllen.

Der Besuch der Förderstätte ist für die Mitarbeiter mit Behinderung ein Leben in einem erweiterten Wirkungskreis. Es ist ein Stück Normalisierung und damit Bereicherung in der sozialen und dinglichen Umwelt für jeden einzelnen. Die Förderstätte gibt dem Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, neue Sozialkontakte zu knüpfen, Beziehungen einzugehen, andere Rollen einzuüben und neues Bewusstsein zu erlernen.

Um erfahrbare Erfolge und die Freude an der Leistung zu vermitteln werden die Aufgaben und Aufträge der Förderstätte so aufgegliedert, dass sie individuell erfüllbar sind. In der Förderstätte wird dem Einzelnen die Gelegenheit geboten, neue Erfahrungen zu sammeln und Anforderungen zu bewältigen. Es werden Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernt und geübt, die zu größerer Selbständigkeit verhelfen und das Selbstbewusstsein stärken.

Die Angebote der Förderstätte orientieren sich an dem Entwicklungsstand, den Fähigkeiten, Bedürfnissen und Interessen des Besuchers. Bei den vielfältigen Tätigkeiten ist die direkte Anleitung, der Kontakt und die Motivation durch das Fachpersonal notwendig.

Es gilt, jeden zum selbständigen Handeln zu motivieren. Dies geschieht in kleinsten Schritten mit Ermunterungen, der notwendigen Hilfestellung und regelmäßigen Anforderungen. Gemeinsame oder individuelle Pausen, Phasen der Ruhe und Entspannung auch während der Beschäftigungszeit, fließen in die Arbeit mit ein. 

Die Arbeit in der Förderstätte ist geprägt von Abwechslung und Kontinuität. Häufige Wiederholungen und regelmäßiges Üben bestimmter Leistungen ist für das Lernen und den Erhalt von Fähigkeiten dringend notwendig. Ein fester Tages- und Wochenrhythmus schafft einen überschaubaren Rahmen.



Im Mittelpunkt unserer gesamten Arbeit steht der Mensch mit Behinderung in seiner Ganzheit. Wir vermeiden daher isoliertes Funktionstraining und fördern grundsätzlich individuell nach den Möglichkeiten des einzelnen Menschen mit Behinderung.